Recht eigenwillig zusammengestellte Zitatensammlung aus eigener und fremder Feder:

          smug                                               

 

"Dem Selektionsdruck von oben

 Menschlichkeit entgegensetzen." 

(F.Maywald 1959, 25.07.2001)

 

„Viele Kriege hatten wir geführt, danach viel über den Frieden geredet, nun fallen wir wieder dahin zurück, wo wir angefangen haben.
Liegt darin eine unausweichliche Notwendigkeit oder erkennen wir spätestens hier, das wir mit unserem Latein am Ende sind.
Das Nichtverstandenwerden erzeugt Sprachlosigkeit. Sprachlosigkeit macht hilflos. Aus Hilflosigkeit schlägt man um sich. Die Täter sind immer die anderen, wir immer die Opfer.
Ist das wirklich so einfach?
Tatsache ist, dass es tausende von Tote in New York am 11.Sept. 2001 gab.
Tatsache ist auch, dass es Millionen Tote vorher gab in den Kriegen unserer Zeit und vom Wahn weniger eitler Zeitgenossen gebilligt.
Unaufhörlich mahnen die Toten: Lasst das Morden sein, denn mit jeden Mitmenschen den ihr tötet, tötet ihr ein Stück von euch selbst - ohne das es euch immer bewusst wäre.
Wann haben wir uns wohl allesamt restlos erledigt?
Was bleiben wird, ist die Einsicht, das wir einfach zu dumm waren, um auf unsere spezifisch menschliche Art die Träume wahr werden zu lassen, die wir im Frieden hegten.“

01.03.02 (01:02) Frank Maywald

 

 

"Der heutige Markt-Fundamentalismus ist eine wesentlich größere Bedrohung   als jede totalitäre Ideologie ."   

Georg Soros (Finanzmarkler) in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen" am 05.August 2001 

                                                                        

Nach meinem Verständnis umgewandelt in:    

"Die New Economy in Form eines Interessen-Fundamentalismus neo-konservativer Eliten stellt heute eine wesentlich größere Bedrohung für die Menschheit da,  als die herkömmlichen Totalitarismen vergangener Epochen."

Frank Maywald 13.08.2001 um 5 Uhr morgens. 

 

"Sie halten zwanghaft an dem fest, was sie unter anderen Umständen so nie bekommen hätten. Aus dem Gefechte anfänglicher Ohnmacht erwuchs eine eigentümliche  Art des Widerstandes. 

Aus einem Außenseitersolo, begleitet von der eigenen Weichheit der Seele, entsprang  eine Art Verbindung mit Gleichgesinnten, getragen von einer neuen Form der Verletzbarkeit, die es widerum gilt gegen andere zu verteidigen."

F. Maywald  13.08.2001

 

"Vom Dachdecker Erich Honecker zur Abrißbirne Helmut Kohl."

(Die ARD-Sendung "Scheibenwischer", Dieter Hildebrand zur dt. Wiedervereinigung)

 

"Wir kommen nicht als eure Freunde, sondern als eure Verwandte."

(Lothar D.  damaliger Ministerpräsident der DDR)

 

"Einen Black-Out-Kanzler wählen und sich dann wundern, wenn das Licht ausgeht".

(D.Hildebrandt im "Scheibenwischer")

 

 

Nicht, dass Sie glauben, wir würden Zustände wie im alten Rom bekommen, so eine Art

 Bürgerkrieg.   Nein, das ist zu altertümlich.  Wir leben im dritten Jahrtausend und          haben feinere Methoden.  Fremdbestimmung kann auch sehr schön sein.  Man muss sie nur wollen. Man sollte die unangenehmen Nebenwirkungen vermeiden, das ist entscheident. Und wenn das Volk kein Brot hat, dann darf man nicht sagen, sie sollen stattdessen Kuchen essen.   Das kann einem den Kopf kosten.  Für Pommes Frites und bewegte Bilder reicht es allemal.  Auch virtuelle Krümmel machen satt.

 Dies nennt man Politik der ruhigen Hand

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